Damit Ihre Anwender:innen E-Mail-Benachrichtigungen zu ihren Aufgaben erhalten, müssen Sie in edoc workplace für jede Workflowdefinition die Verbindung zum E-Mail-Server mit der zugehörigen Authentifizierungsmethode festlegen.
Voraussetzung für die Konfiguration der Verbindung ist eine existierende und gültige Workflowdefinition. Unterstützt wird ein SMTP-Mailserver.
Sie können eine folgenden Verbindungsmethoden auswählen:
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E-Mail – SMTP – Basisauthentifizierung
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E-Mail – SMTP – OAuth 2.0
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E-Mail – SMTP – Microsoft Entra
Je nach Verbindungsmethode werden unterschiedliche Felder angezeigt.
So geht’s
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Öffnen Sie edoc workplace und klicken Sie auf E-Mail-Server-Einstellungen.
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Filtern Sie bei Bedarf im Abschnitt Filter die angezeigte Liste nach dem Namen der Workflowdefinition. Sie können auch nur ein enthaltendes Wort des Namens eingeben.
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Klicken Sie bei der Workflowdefinition auf Konfigurieren, um die Details anzuzeigen oder zu bearbeiten. Falls Sie eine vorhandene Workflowdefinition ändern möchten, klicken Sie auf Bearbeiten.
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Wählen Sie im Abschnitt Verbindungsmethode die geeignete Verbindungsmethode aus. Wenn Sie den Eintrag Keine auswählen, wird keine E-Mail gesendet.
Angeben der Daten für Verbindungsmethode “E-Mail – SMTP – Basisauthentifizierung”
Geben Sie folgende Daten an, um die Verbindungsmethode E-Mail – SMTP – Basisauthentifizierung zu verwenden:
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Wählen Sie im Abschnitt Verbindungsmethode den Eintrag E-Mail – SMTP – Basisauthentifizierung aus.
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Geben Sie im Abschnitt Verbindung zum E-Mail-Server Folgendes ein:
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Name des Hosts: Geben Sie den DNS-Namen oder die IP-Adresse an, unter der Ihr E-Mail-Server erreichbar ist.
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Portnummer: Geben Sie den Port an, unter dem Ihr E-Mail-Server erreichbar ist (z.B. 25).
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Verschlüsselungsmethode: Wählen Sie die Verschlüsselungsmethode für den E-Mail-Server aus, z.B. STARTTLS oder SSL/TLS.
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Benutzername für Authentifizierung: Optional. Geben Sie einen Benutzernamen an. Wenn Ihr SMTP-Server keine Authentifizierung erfordert, ist die Angabe eines Benutzernamens optional.
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Passwort für Authentifizierung: Optional. Geben Sie ein Passwort an. Wenn Ihr SMTP-Server keine Authentifizierung erfordert, ist die Angabe eines Passworts optional.
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Geben Sie im Abschnitt Details zur E-Mail-Benachrichtigung Folgendes ein:
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Absender-E-Mail-Adresse: Geben Sie die E-Mail-Adresse an, unter der Sie die Benachrichtigungs-E-Mails zu den einzelnen Workflowschritten versenden möchten.
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Absendername: Geben Sie einen benutzerfreundlichen Namen für die E-Mail-Adresse an, unter dem Sie die Benachrichtigungs-E-Mails zu den einzelnen Workflowschritten versenden möchten.
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Klicken Sie im Menüband auf Speichern.
Mit einem Klick auf Verbindung testen können Sie jederzeit überprüfen, ob der E-Mail-Server unter dem angegebenen Host und dem angegebenen Port erreichbar ist.
Angeben der Daten für Verbindungsmethode “E-Mail – SMTP – OAuth 2.0”
Geben Sie folgende Daten an, um die Verbindungsmethode E-Mail – SMTP – OAuth 2.0 zu verwenden:
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Wählen Sie im Abschnitt Verbindungsmethode den Eintrag E-Mail – SMTP – OAuth 2.0 aus.
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Geben Sie im Abschnitt Verbindung zum E-Mail-Server Folgendes ein:
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Name des Hosts: Geben Sie den DNS-Namen oder die IP-Adresse an, unter der Ihr E-Mail-Server erreichbar ist.
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Portnummer: Geben Sie den Port an, unter dem Ihr E-Mail-Server erreichbar ist (z.B. 25).
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Verschlüsselungsmethode: Wählen Sie die Verschlüsselungsmethode für den E-Mail-Server aus, z.B. STARTTLS oder SSL/TLS.
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Benutzername für Authentifizierung: Geben Sie einen Benutzernamen an.
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Endpunkt für Token: Geben Sie die URL des OAuth 2.0-Servers ein, um das Token anzufordern.
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Anwendungs-ID (client ID): Geben Sie die Anwendungs-ID an.
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Geheimer Clientschlüssel (client secret): Geben Sie den geheimen Clientschlüssel an.
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Geltungsbereich (scope): Optional. Geben Sie bei Bedarf den Geltungsbereich an.
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Geben Sie im Abschnitt Details zur E-Mail-Benachrichtigung Folgendes ein:
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Absender-E-Mail-Adresse: Geben Sie die E-Mail-Adresse an, unter der Sie die Benachrichtigungs-E-Mails zu den einzelnen Workflowschritten versenden möchten.
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Absendername: Geben Sie einen benutzerfreundlichen Namen für die E-Mail-Adresse an, unter dem Sie die Benachrichtigungs-E-Mails zu den einzelnen Workflowschritten versenden möchten.
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Klicken Sie im Menüband auf Speichern.
Mit einem Klick auf Verbindung testen können Sie jederzeit überprüfen, ob der E-Mail-Server unter dem angegebenen Host und dem angegebenen Port erreichbar ist.
Angeben der Daten für Verbindungsmethode “E-Mail – SMTP – Microsoft Entra”
Geben Sie folgende Daten an, um die Verbindungsmethode E-Mail – SMTP – Microsoft Entra zu verwenden:
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Wählen Sie im Abschnitt Verbindungsmethode den Eintrag E-Mail – SMTP – Microsoft Entra aus.
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Geben Sie im Abschnitt Verbindung zum E-Mail-Server Folgendes ein:
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Tenant-ID: Geben Sie die Tenant-ID an.
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Anwendungs-ID (client ID): Geben Sie die Anwendungs-ID an.
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Geheimer Clientschlüssel (client secret): Geben Sie den geheimen Clientschlüssel an.
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E-Mail-Adresse des Postfachs: Optional. Geben eine E-Mail-Adresse ein, falls sich die E-Mail-Adresse des Postfachs von der Absender-E-Mail-Adresse im Abschnitt Details zur E-Mail-Benachrichtigung unterschieden soll. Falls Sie keine E-Mail-Adresse eingeben, wird automatisch die Absender-E-Mail-Adresse verwendet.
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Geben Sie im Abschnitt Details zur E-Mail-Benachrichtigung Folgendes ein:
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Absender-E-Mail-Adresse: Geben Sie die E-Mail-Adresse an, unter der Sie die Benachrichtigungs-E-Mails zu den einzelnen Workflowschritten versenden möchten.
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Absendername: Geben Sie einen benutzerfreundlichen Namen für die E-Mail-Adresse an, unter dem Sie die Benachrichtigungs-E-Mails zu den einzelnen Workflowschritten versenden möchten.
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Klicken Sie im Menüband auf Speichern.
Mit einem Klick auf Verbindung testen können Sie jederzeit überprüfen, ob der E-Mail-Server unter dem angegebenen Host und dem angegebenen Port erreichbar ist.
Siehe auch